IGL Standpunkte

Keine Schulden auf Kosten nachfolgender Generationen

Wir IGL haben in den letzten Jahren immer wieder darauf hingewiesen, dass Wachstum behutsam gesteuert werden muss. Dazu gehört auch, dass die gesamte dann benötigte Infrastruktur eines Ortes gleichzeitig mitwachsen kann. Mit dem Haushaltsplan für 2019 wird uns nun vor Augen führt, wie sich explosives Wachstum einer Gemeinde und über lange Jahre vernachlässigter Gebäude- und Straßenerhalt auswirken. Jetzt drängt alles gleichzeitig, wie die Erweiterung der Kläranlage, Neubauten bei Schulen und Kindertagesstätten und die Ertüchtigung maroder Straßen und Gehwege. Das alles sind Pflichtaufgaben einer Kommune, d.h. daran führt kein Weg vorbei.

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Steigende Einwohnerzahlen erfordern eine andere Sportinfrastruktur

Bedingt durch neue Wohngebiete erlebt Neuhausen in den letzten und auch in den kommenden Jahren einen großen Bevölkerungszuwachs. Schon heute bekommen dadurch die Sporttreibenden Vereine von Neuhausen den erhöhten Bedarf an Sportflächen zu spüren. 2016 beauftragte die Gemeinde eine Sportentwicklungsplanung. Die Ressourcen der Vereine sollten gehoben und Synergien gebildet werden um damit die Raumnot abmildern zu können.

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Bezahlbaren Wohnraum für ALLE schaffen

Wohnen ist mehr als nur ein Dach über dem Kopf – es ist ein Grundbedürfnis, das mit darüber entscheidet, ob wir Wurzeln schlagen und uns frei fühlen können. Bezahlbaren und passenden Wohnraum zu finden, kann eine große Herausforderung sein.

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Vermüllung beeinträchtig die Lebensqualität eines jeden Einzelnen

Seit Jahren nimmt Land auf, Land ab achtlos weggeworfener Müll überhand. Da die Kippe, der Kaugummi und Glasscherben, dort Plastiktüten, Pappbecher, Hundekotbeutel und vieles andere mehr landen nicht in Mülleimern, sondern auf öffentlichen Plätzen, Wegen, an Straßenrändern und in der Landschaft. Das kann auch in Neuhausen beobachtet werden.

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Mehr Frauen in den Gemeinderat

Mit dem Reichswahlgesetz am 30. November 1918 erhielten Frauen in Deutschland das allgemeine und passive Wahlrecht und am 12. Januar 1919 wurden zum ersten Mal Frauen in ein Parlament in Württemberg gewählt. Doch auch heute noch, 100 Jahre später, sind Frauen in gewählten Parlamenten unterrepräsentiert. Eine ausgeglichene Beteiligung von Frauen und Männern wäre aber notwendig für eine gleichberechtigte demokratische Teilhabe und Vertretung aller Bürgerinnen und Bürger.

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